Digitale Geschäftsprozesse

Digitale Geschäftsprozesse in der Arbeitswelt

Beim Stichwort Digitalisierung schießen jedem zuerst Bilder von Technik, smart Devices und ähnlichem in den Kopf. Nur, wenn es um die Arbeitswelt geht, geht es um weit mehr: nämlich digitale Geschäftsprozesse. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist dabei der erfolgskritische Faktor.

Was sonst immer irgendwie auf Zuruf zwischen Tisch, Büroraum oder gar verschiedenen Standorten funktionierte und auf Notizzetteln als Notiz stand, funktioniert in einer digitalen Welt nur bedingt. Diese Hilfsmittel sind und waren immer nur Brücken, um das aufzufangen, was die Regelprozesse nicht berücksichtigen. Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse führt zu einer erheblichen Beschleunigung bei Kunden- und Lieferantenanfragen. Da ist mitunter für solche Behelfsbrücken keine Zeit mehr, weil die Ausführung der Anfragen direkt startet und der Prozessablauf durch einzelne Akteure im Prozessablauf nicht mehr manuell korrigierbar ist.

Digitale Geschäftsprozesse beschleunigen Kunden- und Lieferantenbeziehungen

Klar ist auch: Damit Vorteile digitaler Geschäftsprozesse umsetzbar sind, müssen sämtliche Geschäftsprozesse digital erfolgen, also ohne Papier und mündliche Nebenabreden. Und um beim Beispiel Kunden- und Lieferantenanfragen zu bleiben: digitale Checklisten, beispielsweise als modular integrierbare App (firstaudit), sind unabdingbar! Wann ist die Ware eingetroffen? War sie einwandfrei? Welche Beanstandungen gab es? Viele einfache Fragen deren Beantwortung im Warenhandling unabdingbar digital abbildbar sein müssen, um den Informationsfluss in real time an vor- und nachgelagerte Bestandteile der Prozesskette aufrechtzuerhalten.

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